Ugandas Nationalparks: Wo Afrika noch ursprünglich sein darf

Sir Winston Churchill bezeichnete einst Uganda als “Die Perle Afrikas”. Uganda besticht durch seine unendliche Weite und eine unglaublich vielfältigen Flora und Fauna, die in der Form wohl einzigartig ist. Vor allem die nationalparks ziehen jeden sofort in ihren Bann und öffnen die Pforten zu einer friedlichen, noch ursprünglichen Welt.

Wo Gorillas Zuhause sind

In Uganda gibt es elf große Nationalparks, die mehr als 50 Säugetierarten und über 1.000 Vogelarten eine Heimat bieten. Auf der Safari erfahren die Teilnehmer interessante Informationen über das Leben in Uganda. Drei der Nationalparks sind besonders beliebt. Der berühmteste Park Ugandas ist der Mgahinga-Gorilla-Nationalpark. Es ist einer der aufregendsten Momente, bei einer Gorilla-Tour die faszinierenden Menschenaffen hautnah zu erleben. Hier besteht die Möglichkeit, Fotos dieser seltenen Primaten zu machen. Ranger halten interessante Informationen über diese beeindruckenden Tiere bereit.

Die einzigartige Welt des Bwindi – Nationalpark

Im Bwindi-Nationalpark kann das Leben der Menschenaffen in der einzigartigen Vegetation des unberührten Regenwaldes beobachtet werden. Der Park liegt im nördlichsten Teil Ugandas. Neben den Gorillas leben hier rund 90 andere Säugetiere, sowie 23 verschiedene Vogelarten.

Ein Besuch beim König der Tiere

Ein Besuch des Queen-Elisabeth-Nationalparks in Süden des Landes ist ein Highlight jeder Uganda – Reise. Während am Edwardsee und am Albertsee Nilpferde, Krokodile und Büffel zu finden sind, leben in der Savanne vorwiegend Elefanten, Antilopen und Warzenschweine. Die Stars im Park sind die majestätischen Löwen, die hier einen idealen Lebensraum gefunden haben. Auf der Safari erfahren die Teilnehmer interessante Informationen über das Leben in Uganda. Wer nach Uganda Reisen möchte, findet bei www.safari-in-uganda.com viele wichtige Informationen

Der Link zur Webseite:
http://www.safari-in-uganda.com

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