Einbauen, integrieren, Ruhe haben

admin am 25. Oktober 2018

Einbauen, integrieren, Ruhe haben

Eonaumonitor

Ich habe zwar keine große Ahnung von Technik, aber mir leuchtet ein, dass etwas, das eingebaut werden muss, direkt in ein System eingebaut oder eingespeist wird, nicht nur wie Legosteine sitzt. Das ist natürlich nicht möglich, da müssen Drähte verlegt und Kontakte angelegt werden, aber dann hat man ein System, das schnieke aussieht, und wenn es gut geht,, auch funktioniert. Ein Eonaumonitor ist eben mehr als nur ein Bildschirm, auf dem sich Zahlen und Bilder tummeln. Er ist ein Teil eines cleveren Systems, das dabei auch noch gut aussieht. Darauf kommt es eben auch an.

Ich mag glatte Oberflächen

Früher gab es solche Systeme im Bereich der Computer, da hat man gedacht, der Raum platzt aus allen Nähten. Da stand ein Rechner, dort ein Monitor, eine Tastatur in XXL, und alles wurde mit x Kabeln mit einander verbunden. Die Zeiten sind nun vorbei, heute will man ein geschlossenes Ganzes, das möglichst noch ins Ambiente passt. Wenn ihr alte Bilder von Büros betrachtet, wisst ihr, was ich meine. Einbaumonitore sind dagegen nette Teile, die man zunächst auch kaum wahrnimmt. Schaut mal bei https://www.distronik.de/industriemonitor/einbaumonitor.html. Da seht ihr, was es so Nettes gibt. ich mag das.

Gutes Bild, gute Leistungen

Ein Eonaumonitor bzw. gleich mehrere Einbaumonitore müssen natürlich mehr können, als nur gut aussehen. Sie sollten gestochen scharfe Bilder zeigen, die den Augen nicht schaden. Ein Eonaumonitor ist so was wie das Kernstück des Ganzen. Der muss funktionieren. Nun wisst ihr, was ich über Einbaumonitore denke. Achtet mal drauf, wenn ihr in ein Büro kommt. Da gibt es viele interessante Modelle.

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